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Die Ergotherapie Selbständigkeit und Unabhängigkeit

Die Ergotherapie

Die Ergotherapie nimmt einen zunehmend größeren Stellenwert im Gesundheitswesen ein. Sie beruht auf medizinischer und sozialwissenschaftlicher Grundlage und ist ein ärztlich zu verordnendes Heilmittel. Sie kommt bei Menschen jeden Alters mit motorisch-funktionellen, sensomotorisch-perzeptiven, neuro-psychologischen und/oder psychosozialen Störungen zum Einsatz. Die Ergotherapie fördert die Handlungsfähigkeit des Menschen. Die Behandlung erleichtert es dem Patienten, in seinem Alltag zurechtzukommen.

Selbständigkeit und Unabhängigkeit

Ergotherapeuten helfen und begleiten Menschen jeden Alters, die durch Krankheit, Behinderung oder Alter in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt sind und Schwierigkeiten bei alltäglichen Aufgaben haben. Die Ergotherapie will die Selbständigkeit der betroffenen Menschen erhöhen, so dass sie ihren Alltag in Beruf, Schule und Familie wieder so unabhängig wie möglich bewältigen können.

Herzlich willkommen in meiner Praxis für Ergotherapie!

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit und laden Sie ein, sich auf unserer Homepage über die therapeutische Arbeit zu informieren. Unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten, die Praxis und das Team werden auf den folgenden Seiten vorgestellt.

Ich lade Sie herzlich ein, sich ein Bild von der Ergotherapie und den vielseitigen Behandlungsmöglichkeiten zu machen. Wenn Sie auf der Suche nach Ihrer persönlichen Therapie sind, zögern Sie nicht, uns auch gerne telefonisch mit Ihren individuellen Fragen anzusprechen. Wir nehmen uns in jedem Fall intensiv Zeit für ein Gespräch.

Unsere Arbeit wird von Einfühlungsvermögen, Wertschätzung, Geduld und einem ganzheitlichen Verständnis Ihrer Lebenssituation getragen. Wir bieten ergotherapeutische Behandlungen für Menschen aller Altersstufen an. Wir freuen uns darauf, Sie in unserer Praxis begrüßen zu dürfen.

Ihre

Tina Schmitt

Wir wurden geboren, um zu lernen; wenn wir gemeinsam lernen, erreichen wir unser Ziel schneller. Manfred P. Zinkgraff (*1961), Trainer und Seminarleiter

Die Ergotherapie

Die Ergotherapie nimmt einen zunehmend größeren Stellenwert im Gesundheitswesen ein. Sie beruht auf medizinischer und sozialwissenschaftlicher Grundlage und ist ein ärztlich zu verordnendes Heilmittel. Sie kommt bei Menschen jeden Alters mit motorisch-funktionellen, sensomotorisch-perzeptiven, neuro-psychologischen und/oder psychosozialen Störungen zum Einsatz. Die Ergotherapie fördert die Handlungsfähigkeit des Menschen. Die Behandlung erleichtert es dem Patienten, in seinem Alltag zurechtzukommen.

„Wer nicht lernt besser zu werden, verlernt gut zu sein“

Unbekannt

Ziel der Ergotherapie

Ergotherapeuten helfen und begleiten Menschen jeden Alters, die durch Krankheit, Behinderung oder Alter in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt sind und Schwierigkeiten bei alltäglichen Aufgaben haben. Die Ergotherapie will die Selbständigkeit der betroffenen Menschen erhöhen, so dass sie ihren Alltag in Beruf, Schule und Familie wieder so unabhängig wie möglich bewältigen können.

Wer aus Erfahrungen nicht lernt, hat nie erfahren, was Lernen ist.

Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck (*1929), deutscher Immunbiologe und Aphoristiker

Selbständigkeit

Selbst handeln zu können, sich sinnvoll zu betätigen und das eigene Leben in der Hand zu haben sind Grundvoraussetzungen für Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität. Ergotherapeuten unterstützen Menschen aller Altersgruppen, die in ihren Fähigkeiten eingeschränkt oder von Einschränkungen bedroht sind und denen diese Voraussetzungen fehlen. So bekommen sie Bestätigung und Anerkennung und die Zufriedenheit mit dem Leben kehrt zurück.

Zum Lernen ist niemand zu alt.

Deutsches Sprichwort

Das Besondere der Ergotherapie

Jeder Mensch wird mit all seinen körperlichen, seelischen, geistigen und sozialen Aspekten und in seiner Einzigartigkeit betrachtet. Das Ziel der Ergotherapie ist die Handlungsfähigkeit des Menschen in Alltag, Schule und Beruf. Dabei berücksichtigen Ergotherapeuten die für den Einzelnen wichtigen Rollen und Aufgaben, sein Lebensumfeld und die notwendigen geistigen oder körperlichen Fähigkeiten, um selbstständig Dinge zu erledigen oder Handlungen auszuführen.

Wer aufhört, Fehler zu machen, lernt nichts mehr dazu.

Theodor Fontane (1819 - 1898), deutscher Journalist, Erzähler und Theaterkritiker

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